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Sicherheit.
Global
Forest ist ein
durch und durch transparenter Unternehmenszweig. Aus dem zarten
Pflänzchen
„Global Forest“ ist seit 1997 ein stattlicher Baum
geworden. Begonnen wurde mit
Eigenkapital und noch nie, in der Firmengeschichte, wurden Bankkredite
in
Anspruch genommen. Auch die Aufforstungen wurden aus den laufenden
Einnahmen
heraus finanziert. Betriebswirtschaftlich vielleicht nicht sinnvoll
aber
durchaus sinnvoll mit Blick auf die Sicherheit. Und Sicherheit geht nun
einmal
vor. So denken wir und so handeln wir. Sämtliche
Flächen sind bezahlt, frei von
Hypotheken, und stehen im Eigentum der Gesellschaft/er.
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Kopie
der Grundbuchurkunde |
Sicherheit
bietet auch Paraguay, durch seine Mitgliedschaft im Mercosur,
der ein Garant dafür ist, dass mittelfristig gesehen, Paraguay
eine enorme
Entwicklung durchlaufen wird. Forschungsberichten zufolge, wird
Paraguay auch
zu den Gewinnern des Klimawandels gehören. Brasilien eher zu
den Verlierern, da
Fachleute davon ausgehen, dass viele Gegenden direkt um den
Äquator herum,
unbewohnbar werden. Sie sehen, Paraguay ist bereits jetzt und in der
Zukunft
noch viel mehr, eine Top-Adresse für Investitionen, in Land,
Immobilien, land-
und forstwirtschaftliche Projekte.
Auch
die zentrale Lage im südamerikanischen Kontinent gibt
Sicherheit.
Durch die fast gänzliche Abwesenheit von
Naturkatastrophen.
Ebenfalls
im Sinne Ihrer Risikominimierung pflanzt Global Forest,
zusätzlich zu den von ihnen bestellten Flächen, ca. fünf Prozent
mehr an und
außerdem verpflichtet sich Global Forest,
die Bäume die innerhalb der ersten 2,5 Jahre
verkümmert sind, nachzupflanzen.
Außerdem bewirtschaftet das Unternehmen eigene
Flächen, aus denen die
Investoren zufriedengestellt werden können. Alles im Sinne
Ihrer Sicherheit.
Denn wir wollen, dass Sie uns vertrauen und zufrieden sind. Denn nur
zufriedene
Investoren empfehlen Global Forest weiter. Wenn
auch Sie zufrieden sind,
würden wir uns freuen, wenn Sie uns einen
kurzen Bericht für den Referenzbereich dieser Internetseite
zur Verfügung
stellen würden. Gerne auch unter Nennung ihrer Personalien.
Risiken und steuerliche Behandlung.
Wie
jede andere unternehmerisch
geprägte, langfristige Tätigkeit ist auch die
Investition in Wald gewissen
allgemeinen und finanziellen Risiken ausgesetzt, über die wir
sie hier
umfassend informieren möchten. Natürlich ist eine Investition
in Holz nichts anderes als eine Investition in andere
landwirtschaftliche Produkte, also eine eher konservative
Möglichkeit Geld zu investieren.
Waldbrand:
Waldbrände
werden meist von Menschen verursacht. Die Gefahr eines Waldbrandes ist
als
äußerst gering einzustufen. Zum einen weil die
Estanzia „Ultima Esperanza“ in einer
Region, die nur von wenigen Menschen besiedelt wird und die Menschen
dort mit
der Natur leben und sich des Risikos bewusst sind, zum anderen, weil
Global
Forest alles dazu getan hat, um dieses Risiko zu vermeiden. Waldwege
und
Feuerschutzstreifen sind angelegt und werden ausgebaut, Trockenes Holz
und Gras
wird entfernt, die Bäume werden bis zur Höhe von 9
bis 10 Metern entastet,
Löschteiche werden angelegt und die Waldflächen
werden ständig beobachtet und
das Klima, durch die gleichmäßige Verteilung der
Niederschläge, tut das Seine
dazu.
Sturmschäden,
Überschwemmungen:
Ein
Vorteil der zentralen Lage
Paraguays ist die Tatsache, dass Naturgewalten wie Erdbeben und alles
vernichtende Stürme und Niederschläge fast
gänzlich unbekannt sind. Zudem
befindet sich in der Nähe der Estanzia kein
größerer Fluss, der das Land
überschwemmen könnte. Auch ist uns kein einziger
Fall, in Paraguay bekannt, in
dem Sturm einen größeren Schaden angerichtet
hätte. Mit Ausnahme eines einzigen
Falls, einer allein stehenden Imperialpalme, die uns nach einem Sturm
mal den
Weg versperrte. Das Risiko ist also ebenfalls als
äußerst gering einzustufen.
Schädlinge / Krankheiten:
Schädlinge
und Krankheiten gibt es auch in
Paraguay, wie in jedem anderen Ökosystem. Global Forest hat
auch dem Rechnung
getragen. Durch die Aufforstung von Mischwald und die Auswahl
geeigneter
Pflanzen (Niem zum Beispiel ist gegen die meisten Fressfeinde und
Pilzarten
resistent) sowie die Erhaltung von Naturwald-Inseln. So sind die
Fachleute der
Meinung, dass aufgrund des Systems jeder Baumkrankheit und jedem
Schädling ein
natürlicher Fressfeind gegenübersteht. Zudem wird der
Wald durch Fachleute
ständig überwacht, so dass wir stets in der Lage
sind, rechtzeitig
Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Derzeit sind
jedoch keine Schädlinge und
Krankheiten bekannt, die den Erfolg der Aufforstung auf der Estanzia
„Ultima Esperanza“
gefährden könnten.
Marktrisiken:
Bei dem Investment handelt es sich um ein
Geschäft wie jedes Andere auch, muss hier fairerweise
erwähnt werden. Und wie bei jedem anderen Geschäft
gibt es auch hier gewisse Risiken, wie zum Beispiel das
Vermarktungsrisiko. Und garantieren kann man
selbstverständlich einen Preis oder die Vermarktung generell
nicht! Wenn auch von steigenden Marktpreisen ausgegangen werden kann (oder muss),
so besteht doch rein theoretisch das Risiko, dass der erzielbare
Marktpreis, zum Zeitpunkt der Ernte, unterhalb des prognostizierten
Preises liegt. Sich anders zu äußern wäre
unfair und eines gewissenhaft handelnden Kaufmannes nicht
würdig. Aber man kann einiges tun, um die Risiken zu
minimieren oder nahezu auszuschließen. Und da sind wir
bestens vorbereitet und positioniert.
Einer der ganz
großen Vorteile dieses Investments ist der,
dass Wald, egal ob aus Tropenholz bestehend oder ein Bambuswald, nun
mal keinen Vermarktungsdruck kennt. So können Ernten
problemlos um einige Jahre verschoben werden, oder aber das Holz/der
Bambus werden in geerntetem Zustand gelagert und getrocknet, und
dadurch mehr wert. Oder aber der Wertstoff Holz/Bambus erfährt
durch mobile Sägewerke o.ä. eine Veredlung, an der
die Investoren selbstverständlich partizipieren.
Dies sei nur erwähnt, damit Sie erkennen, dass wir uns auch
dahingehend Gedanken gemacht haben und entsprechend vorbereitet
sind.
Faktisch sieht es
eher so aus, dass Holz in der Zukunft einen wahren
Nachfrageboom erfahren wird. Dafür wird allein China schon
Sorge tragen. Wie auch in anderen Bereichen, in denen China als
Preistreiber fungiert (Kohle derzeit z. B.), wird auch China
dafür sorgen, dass die Holzpreise steigen, wenn 1,2 Mrd.
Chinesen anfangen sich einzurichten. Darüberhinaus wird die
Energienachfrage, trotz aller Bemühungen zur
Eindämmung, weiter steigen. Da der Trend dahin geht, Energie
unter Verzicht auf fossile Brennstoffe zu erzeugen, wird die Nachfrage
nach Biomasse exponentiell steigen. Experten gehen davon aus, dass
China bis zum Jahr 2020 voraussichtlich nur noch 50% seines
Holzbedarfes selbst decken kann. Unabhängig davon ist es
derzeit in Südamerika schon so, dass aufgrund des
jahrzehntelangen Raubbaus an der Natur, für den Bau oder die
Möbelindustrie geeignete Hölzer nicht mehr oder nur
sehr schwer (und dann sehr teuer) zu bekommen sind.
Darüberhinaus
sind wir bestens aufgestellt, weil wir, unseren
Wald nicht nur bestehenden regionalen Abnehmern und
Holzhändlern verkaufen werden, sondern die Vermarktung auch
international, in Kooperation mit einem Fachmann des Holzzentrums in
Loma Plata, vornehmen werden. Unser Kooperationspartner hat
hervorragende international Kontakte und profunde Kenntnisse des
Holzmarktes im Mercosur, so dass davon auszugehen ist, dass wir uns
hinsichtlich der Vermarktung nicht allzu große Sorgen machen
müssen. Herr Harold Klaassen vom Holzzentrum in Loma Plata ist
da sehr zuversichtlich. Gerade auch hinsichtlich des Bambus. Bambus
liegt voll im Trend und die Anwendungsmöglichkeiten sind noch
nicht ansatzweise erforscht. An der Bochumer Universität
schreibt gerade ein angehender Bauingenieur eine Diplomarbeit
über den Zuschlag von Bambusfasern, sozusagen als Armierung,
zum Beton, bei Ebay gibt es mittlerweile Fahrräder zu kaufen,
mit einem Bambusrahmen, Shirts aus Bambusfasern, Bambusmöbel
ohnehin, ... Die Filmsternchen in Hollywood bauen sich ganze
Häuser und Einrichtungen aus Bambushalmen, Bambusholzkohle ist
drei Mal so teuer wie normale Buchenholzkohle, man gewinnt mittlerweile
Biotreibstoff aus Bambus, ... Wir glauben, das Vermarktungsproblem
sollten wir nicht aus dem Auge verlieren aber Sorgen müssen
wir uns darum wohl keine Machen!
Wechselkursrisiken:
Wechselkursrisiken
können
vernachlässigt werden, denn der Verkauf des Holzes ist nicht
an den Dollar oder
die Landeswährung gebunden. Im Falle eines Falles kann das
Holz einfach in
einer anderen Währung, in einem anderen Land, verkauft werden.
Inflation
/ Börsencrashs:
Holz
/ Wald ist eine Sachanlage
und bleibt von den Auswirkungen einer Inflation oder eines
Börsencrashs weitestgehend
verschont. Die Beratungsempfehlung der Anlagespezialisten in
schwierigen Zeiten
oder vor einer Inflation lautete schon immer: „Raus aus
Finanzanlagen und rein
in Sachwerte“. Also sind sie mit einer Investition in Wald
auch in schwierigen
Zeiten, bestens aufgestellt.
Enteignungsrisiko:
Die
wirtschaftliche und politische
Situation in Paraguay kann als ausgesprochen stabil bezeichnet werden.
Der
Guarani gehört zu den stabilsten Währungen
Südamerikas. Dennoch ist es durchaus
denkbar, dass politische Ereignisse zu einer Enteignung
führen. Jedoch gibt es
seit 1998 ein Investitionsschutzabkommen zwischen Paraguay und
Deutschland.
Danach sind Enteignungen zwar immer noch denkbar, jedoch nicht ohne den
Investor angemessen zu entschädigen. Außerdem liegt
die Estanzia "Ultima Esperanza" in
einem Gebiet, das politisch nicht interessant ist. Mit anderen Worten:
„Das
Risiko einer Enteignung ist relativ gering“.
Zwar
lassen sich alle möglichen
Horror-Szenarien mit Blick auf einen möglichen Ausfall der
Investition konstruieren,
können unserer Meinung nach jedoch vernachlässigt
werden. Wesentliche Risiken
bestehen nach Ansicht der GTZ, der SEAM und seitens der Forstfachleute
die bei
uns beschäftigt sind und mit denen Global Forest
zusammenarbeitet, nicht. Wenn,
würden wir sie umgehend und umfassend darüber
informieren.
Steuerliche
Behandlung:
Erträge
aus dem Verkauf des Holzes oder irgendwelcher Nebeneinkünfte
in
Paraguay unterliegen in Paraguay einer Ertragssteuer von 10 %. Ein
Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Paraguay und Deutschland besteht
zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Daher können in Deutschland
evtl.
zusätzliche Steuern anfallen. Wenn wir auch davon ausgehen,
dass
es sich bei dem Verkauf des aufstehenden Waldes, in Paraguay, um eine
rein private Vermögensverwaltung handelt. Sollte sich daran
etwas
ändern, ist nicht davon auszugehen, dass inländische
Ertragssteuern anfallen. Zumal dann die Kosten des Investments, die
Nebenkosten (Besuchskosten, Verpflegungsmehraufwand, Pauschalen
für Übernachtungskosten, ...) als Betriebsausgaben
abzugsfähig wären. Wenn Ihr Finanzamt durchaus will,
dass Sie
die Einkünfte der Einkommensteuer unterwerfen, könnte
sich
Ihr Investment auch noch zu einem Steuersparmodell entwickeln. Ein
Grund mehr, jetzt sofort zu investieren. Hinsichtlich der steuerlichen
Behandlung besprechen Sie sich jedoch sicherheitshalber mit ihrem
steuerlichen Berater.
Überwachung / Reporting.
Jeweils
im ersten Halbjahr erstellt die Gesellschaft einen
Tätigkeitsbericht für das zurückliegende
Jahr. Der Bericht dokumentiert genau,
auch anhand von Bildern, die Entwicklung (Fortschritt, Zustand,
Arbeiten,
Wachstum und Prognose zum Erntezeitpunkt) der einzelnen
Projektflächen. Auch
zwischenzeitlich haben Sie die Möglichkeit sich
regelmäßig „Online”
über den
aktuellen Stand Ihrer Projektfläche zu informieren. Immer wenn
neue Berichte
aus Paraguay eingehen oder wir von einer Paraguayreise heimkehren oder
ein
aktueller Anlass es erfordert, werden aktuelle Berichte ins Internet
gestellt.
In einen nur für den Investor zugänglichen Bereich.
Selbstverständlich haben
sie außerdem jederzeit die Gelegenheit sich
persönlich einen Eindruck zu
verschaffen. Wir helfen Ihnen bei der Organisation der Reise und
betreuen Sie
während ihres Aufenthaltes in Paraguay. Das System
überzeugt und lebt von
Offenheit, Vertrauen und Transparenz.
Projektleitung.
Die
Leitung des Projekts liegt
in erfahrenen und guten Händen. Die Durchführung des
Projekts ist dadurch, dass
sie nicht in einer Hand, sondern in der Hand eines Spezialistenteams
liegt,
auch über den Tod der Initiatoren hinaus,
gewährleistet. Agraringenieure,
Förster, Geologen, Gärtner, international anerkannte
und tätige
Baumschulbetreiber, Spezialisten der Universität in Paraguay,
der SEAM, der INFONA und des
Zentrums für Holztechnologie, in Loma Plata, sowie die
Spezialisten der
GTZ begleiten das Projekt
und stellen so ein
Maximum an Know-How und Manpower für die erfolgreiche
Durchführung zur
Verfügung. Controlling und Kaufmännische Leitung
erfolgt durch unser
Spezialistenteam in Deutschland. Auch die Universitäten in
Göttingen und Stuttgart begleiten unser
Projekt. Es ist vorgesehen, dass ein Student einige Zeit in Paraguay
verbringen
wird, um uns zu unterstützen und seine Diplomarbeit
über das Projekt zu
verfassen. Durch den Kontakt zur Univ. Göttingen und die
Auswertung der
Diplomarbeiten, die zu diesem Thema an anderen Universitäten
verfasst werden,
ist sichergestellt, dass auch deutsches Fachwissen nach Paraguay
fließt. Mehr
kann man für ein Projekt nicht tun. Wenn ihnen noch irgend
etwas zu diesem
Thema einfallen sollte, wären wir für einen kurzen
Hinweis dankbar
Rückkaufgarantie.
Eine
Rückkaufgarantie übernimmt die Gesellschaft
grundsätzlich nicht. In
begründeten Ausnahmefällen wollen wir davon abweichen
und nehmen im Einzelfall
einen Rückkauf vor. Erstmals im dritten Jahr nach
Vertragsabschluss, nimmt
Global Forest, beschränkt auf zwei Hektar je Investor, einen
Rückkauf zu
folgenden Konditionen vor.
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Vertragslaufzeit
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3
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4
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5
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6
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7
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8
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9
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10
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11
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12-15
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16-18
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19-25
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Invest-Betrag
in %
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50
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60
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70
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80
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90
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100
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110
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120
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130
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140
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150
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200
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Bereits erfolgte Auszahlungen werden auf den
Rückkaufswert angerechnet.
Musterrechnungen.
Die
in den Musterrechnungen genannten Beträge sind lediglich ein
Rechenbeispiel und können nicht als Garantie gewertet werden.
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Ökowald
| Unser
spezielles Ökowald Modell ist
Ihr Beitrag zum Tropenwaldschutz. Tragen Sie dazu bei, dass der
Tropenwald erhalten bleibt. Lesen Sie hier
mehr. |
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